Kampfsport

 

Kampfsport

Die Kunst der Selbstbeherrschung

Kinder von 8-16 Jahren w/m

Trainingszeit:  Mittwoch, 17.00 – 18.30 Uhr, Sporthalle in der Au

Übungsleiter:    Elke Konday

Bei den Kindern ist keine Kampfsportkleidung notwendig, es reicht bequeme Sportkleidung !!!

Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

Übungsleiter:  Eric Schwab

Montag:          18:30 – 20.00 Uhr   In der Au

Mittwoch, 18.30 – 20.00 Uhr, Sporthalle in der Au

Kinderkampfsport

Bei uns können Kinder auf spielerischer Art und Weise Kenntnisse im Kampfsport und der Selbstverteidigung erlernen. Das Training beinhaltet gymnastische Aufwärm- und Dehnübungen, sowie einfache Kampf- und Verteidigungstechniken, die schwerpunktmäßig im partnerschaftlichen Verhalten integriert werden. Weitere Lernziele sind u.a. der Aufbau von Selbstvertrauen, Koordination, Flexibilität, Motivation und Selbstsicherheit im Alltag. Das Kinderkampftraining ist eine sehr gute Möglichkeit, die natürlichen Aggressionen und den Bewegungsdrang in diesem Alter in richtige Bahnen zu lenken.

Open Mind Self Defence  (Erwachsene)
Unser Ziel ist es, zu trainieren sich vor Gewalt aller Art schützen und verteidigen zu
können. Dabei gehen wir „open mind“ vor und zögern nicht von den unterschiedlichsten
Kampfsportarten, Kampfkünsten und Selbstverteidigungs- und Nahkampfsystemen zu
lernen und „das Beste vom Bestem“ in unser eigenes Konzept einzubauen. OMSD basiert
dabei vor allen auf Krav Maga, Filipino Martial Arts und Ju Jitsu. (Beschreibung unten.)
Neben dem erlernen der Selbstverteidigung spielt auch körperliche Fitness eine wichtige
Rolle. Denn wer fit ist erhöht seine Chancen, sich in realen Gewaltsituationen zu
behaupten. Zu lernen, sich gegen Gewalt aller Arten schützen und verteidigen zu können,
geschieht nicht innerhalb der Komfortzone. „Train hard, fight easy.“ ist daher unser Motto.
Daher bringen wir uns regelmäßig über unsere Grenzen hinaus, damit wir sicherer aber
auch fitter werden.
Trotz den kämpferischen Aspekten hängen Selbstverteidigung und Kampfsport mit
Anstand und Vernunft zusammen. Gewaltprävention und Selbstschutz, sowie auch das
Vermitteln von richtigen Werten, wie Respekt, Hilfsbereitschaft, Selbstbewusstsein und
Courage sind uns genau so wichtig wie das eigentliche Kämpfen. Besteht die Gefahr des
Missbrauches des Gelernten, so erfolgt der sofortige Ausschluss aus unserer Gruppe. Wir
trainieren nicht mit Menschen, vor denen wir uns schützen wollen.
• Krav Maga
Krav Maga ist ein einfaches, aggressives Nahkampfsystem aus Israel, welches
leicht zu lernen ist. Im Mittelpunkt stehen hier Prinzipien statt einzelner Techniken
um sich vor allen Angriffen (auch bewaffneten) schützen zu können. Denn kein
Angriff ist gleich. Dabei werden Schlag- und Tritttechniken bevorzugt, aber auch
Grifftechniken, Hebel und der Bodenkampf wird trainiert.
• Filipino Martial Arts
Ist ein Sammelbegriff für alle philippinischen Kampfkünste. Dabei stößt man am
ehesten auf Begriffe wie Arnis, Eskrima oder Kali. Alles Kampfkünste die sich vor
allen mit dem bewaffneten, aber auch unbewaffneten Kampf beschäftigen. Wir
orientieren uns haupsächlich an dem Pekiti-Tirsia Kali – einen der bekanntesten
Kali-Systeme – aber auch dem Panuntukam. Panuntukam, auch als „Filipino Dirty
Boxing“ bezeichnet, ist im Sinne der Selbstverteidigung interessant, da es keine
sportlichen Regeln kennt und neben Techniken des westlichen Boxens auch andere
Körperteile als Waffe nutzt. Wir nutzen beide Stille um unser Konzept zu erweitern,
sowie auch um die Selbstverteidigung mit Altagsgegenständen anzustreben.
• Ju Jitsu „Die Nachgebende Kunst“
Ju Jitsu ist eine japanische Kampfkunst der Selbstverteidigung mit dem Ziel den
Gegner möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies geschieht vor allen durch
Wurf-, Hebel-, und Würgetechniken. Schwerpunktmäßig findet Ju Jitsu bei uns
seinen Platz im Bodenkampf.